[Warnung: Die folgende Lösung zur Synchronisierung seiner Systemzeit birgt einige Risiken, auf welche Chrisss in dem Artikel Die Uhrzeit über das Internet stellen in seinem Blog hinweist und gleich eine Methode nennt die diese Risiken nicht besitzt.]
Ich hab mir ein kleines Skript geschrieben, was ich mit euch teilen will. Wenn man es nach /etc/cron.daily legt und ausführbar macht wählt es täglich aus einer gegebenen Liste einen zufälligen ntpd-Server aus und synchronisiert mit diesem die System-Zeit:
#!/bin/bash
ntpserver=( ntpdserver1.de ntpdserver2.de ntpdserver3.com )
r=` /bin/echo $RANDOM |/usr/bin/cksum | /usr/bin/cut -f1 -d" "`
d=`/usr/bin/expr \( $r % 5 \) + 1 `
/usr/sbin/ntpdate -u ${ntpserver[$d]} > /dev/null
(Hinweis: Es kann sein, dass die beiden Gänsefüsschen hinter dem -d durch den Code-Tag von html falsch dargestellt werden. Wenn ihr also Copy&Paste macht, entfernt die beiden falschen Gänsefüßchen und ersetzt sie durch richtige. Also bei de-Tastaturlayout: Shift+2)
Hmmm,
In diesem Artikel geht es doch aber gar nicht um den ntpdaemon ntpd sondern um ntpdate? Und warum statt des Shellarrays nicht gleich de.pool.ntp.org nutzen, was jedesmal andere ntp-server zurückliefert?
Hi comm_a_nder danke für den Hinweis, werde die Überschrift abändern. Mit dem Shellarray kann man seine Server halt explizit selbst festlegen, wobei man über die DNS-Auflösung von de.pool.ntp.org immer einen zufälligen bekommt, den man überhaupt nicht beeinflussen kann.
[...] OpenSource, Ubuntu) (Konfiguration, NTP, OpenNTPD) Auf Grund Chrisss berechtigter Kritik an meiner ntpdate und Cronjob Lösung um die Systemzeit aktuell zu halten habe ich nach einer Alternative [...]
[...] gibt heute den Tipp Uhrzeit mit cron.daily und ntpd auf dem neusten Stand halten. Von diesem Tipp möchte ich abraten… Ich zitiere mal ntpdate from cron — DON’T [...]
ntpdate-debian…
Etliche Debianer / Ubuntuianer haben das Bedürfnis, ihre Uhr auf dem Server oder Desktop automatisch stellen zu lassen.
Zwei Varianten sind üblich. Einen eigenen ntp Server installieren, der das syncen übernimmt (ntpd) und dann auch noch als Ser…
ntpdate-debian ist auch ein interessanter Weg, du ersparst dir den Aufruf mit Parameter, weil ntpdate-debian die ntp server aus /etc/default/ntpdate liest.
Aber “echte” Profis nehmen natürlich ntp